Treffen junge Musikszene
Programmveröffentlichung & Ticketvorverkauf: 28. Januar 2027
MaerzMusik feiert 2027 sein 25-jähriges Jubiläum und findet vom 10. bis 21. März im Haus der Berliner Festspiele und an weiteren Spielorten statt.
Mit
Ensemble Mosaik, MELOS New Vocal Music Collective, Solistenensemble Kaleidoskop, weird aftertaste, Aki Onda, Andrea Neumann, Annea Lockwood, Arturas Bumšteinas, Bertram Wee, Bhavisha Panchia, Christian Dierstein, Claire Chase, Clara Iannotta, Dayang Yraola, Dirk Rothbrust, Elaine Mitchener, Eloain Lovis Hübner, Florentin Ginot, Hannah Weirich, Joan Tan, John Cage, José Maceda, Kelley Sheehan, Klaus Lang, Krassimir Sterev, Marisol Jiménez, Maryanne Amacher, meLê yamomo, Nguyễn + Transitory, Pat Thomas, Pauline Oliveros, Rebecca Saunders, Reetu Sattar, Rytis Mažulis, Sarah Nemtsov, Shamica Ruddock, Sol Maris Trinidad, Wojtek Blecharz, Yaron Deutsch, Zeynep Toraman und vielen anderen
Impressionen 2026
Das Magazin zur diesjährigen Festivalausgabe bündelt Essays, Künstler*innengespräche und unterschiedliche Perspektiven rund um die Themen und Akteur*innen des Programms und ist kostenlos bei allen Veranstaltungen von MaerzMusik 2026 erhältlich.
120 Seiten
in deutscher und englischer Sprache
Bitte beachten Sie: Das PDF ist nicht barrierefrei.
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Magazin herunterladen (PDF, 3,8 MB)
Interviews und Porträts, unter anderem von der Composer-Performerin und Medienkünstlerin Pamela Z und den Komponistinnen Chaya Czernowin und Brigitta Muntendorf, sowie Recap-Videos und Aufzeichnungen ausgewählter Festivalhighlights, darunter der Abschluss der MaerzMusik 2025 mit I AM ALL EARS, sind in der Mediathek der Berliner Festspiele veröffentlicht.

MaerzMusik
© Berliner Festspiele, Foto: Camille Blake
MaerzMusik versteht sich als ein Ort des Austauschs von künstlerischem Wissen durch neue Begegnungen und geteilte Erfahrungen. Entwickelt aus der Multimodalität des Hörens, der zeitgenössischen Musik und des Klangs, öffnet das Festival mit Konzerten, Performances, Installationen, Musiktheater, Filmvorführungen und Diskursformaten einen Raum, in dem Leben, Kunst und Theorie neben- und miteinander bestehen können.