Reflexe & Reflexionen

Key Visual Reflexe & Reflexionen 2025

Thementage im Haus der Berliner Festspiele, kuratiert von Saba-Nur Cheema und Meron Mendel

Reflexe & Reflexionen 2026

Reflexe & Reflexionen 2026 findet vom 27. August bis 30. August statt.

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Impressionen 2025

Reflexe & Reflexionen in der Mediathek

Zur Zukunft der Streitkultur: Die Aufzeichnungen der zweiten Ausgabe von „Reflexe & Reflexionen“ mit Vorträgen, Diskussionen und einem Late-Night-Programm sind in der Mediathek verfügbar.

Visual Berliner Festspiele Mediathek

Über Reflexe & Reflexionen

Die Thementage „Reflexe & Reflexionen“ sind eine Programmreihe der Berliner Festspiele. In Zeiten zunehmender Polarisierung gesellschaftlicher Debatten verfolgt sie das Anliegen, offene und kontroverse Gesprächsräume zu gestalten. „Reflexe & Reflexionen“ vereint künstlerische und diskursive Positionen und verhandelt gesellschaftliche Problemstellungen und Streitthemen.

Mehr Berliner Festspiele

Schwarz-weiß-Porträt eines Mannes, der sich mit der rechten Hand ins Auge fasst.

Ausstellung

Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision

19. März bis 28. Juni 2026

Peter Hujar, der in der Zeit zwischen den Stonewall-Protesten von 1969 und dem Ausbruch der AIDS-Krise in den 1980er Jahren in New York City arbeitete, hielt eine entscheidende kulturelle Phase in eindringlichen Schwarz-Weiß-Fotografien fest. Die Ausstellung Persistence of Vision vereint Hujars Fotografien und Werke der in New York City lebenden Künstlerin Liz Deschenes und bringt diese in einen generationsübergreifenden Dialog über Fotografie.

Collage von drei weiblich gelesenen Personen, deren Gesichter zum Teil mit bunten Punkten bemalt und Blumenmotiven collagiert sind.

Performance

Leila Hekmat: Roses Rising – The Movement

6. und 7. März 2026

Wie äußert sich das bürgerliche Begehren nach Widerstand, wenn sich der Glaube an Fortschritt und Vernunft als Illusion erweist? Dieser Frage geht die bildende Künstlerin und Regisseurin Leila Hekmat in ihrer neuen Auftragsarbeit Roses Rising – The Movement nach. Die Performance, zugleich Konzert und Ballett, erschafft einen Raum zwischen Bunker, Traumsphäre und Proberaum und lässt das Publikum daran teilhaben, wie eine Dinnerparty in ein Happening kippt.