Audiodeskription „Unser Deutschlandmärchen“

Am 12ten Mai 2025 um 19:30 Uhr: „Unser Deutschlandmärchen“ im Maxim Gorki Theater, Berlin

Weitere Informationen zum genauen Ablauf ab Mitte April.

Zum Stück

„Unser Deutschlandmärchen“ nach dem Roman von Dinçer Güçyeter, Regie: Hakan Savaş Mican
Die Uraufführung war am 6ten April 2024 im Maxim Gorki Theater, Berlin.

In ihrer geschickten und humorvollen Romanadaption porträtieren Hakan Savaş Mican und sein beeindruckendes Ensemble einfühlsam die komplizierte Beziehung zwischen einer türkischen Gastarbeiterin und ihrem Sohn. Dabei stehen die Suche nach Identität, Sprache und dem eigenen Platz in der Welt ebenso im Zentrum wie die Musik, die den beiden zur Seite steht, wenn ihnen die Worte fehlen.

Zur Webseite des Stücks

Zweiminütiges Video-​Statement zur Inszenierung von Theatertreffen-​Jurorin Eva Behrendt in der Mediathek der Berliner Festspiele.

ZumVideo-Statement in der Mediathek

Audiodeskriptive Einführung

Voraussichtlich ab 2ten Mai verfügbar

Ablauf vor Ort im Maxim Gorki Theater

Weitere Informationen zum genauen Ablauf ab Mitte April.

Tickets und Preise

Das Theatertreffen findet vom 2ten bis 18ten Mai 2025 im Haus der Berliner Festspiele und an anderen Berliner Spielorten statt. Für die Veranstaltungen können Sie ab dem 17ten April 2025 um 14 Uhr Audiodeskriptionstickets für 20 Euro telefonisch unter +493025489100, täglich von 11:00 bis 17:00 Uhr, sowie per E-Mail unter inklusion@berlinerfestspiele.de erwerben. Wenn Sie als Person mit einer Schwerbehinderung auf eine Begleitperson angewiesen sind, erhält diese freien Eintritt. Bitte führen Sie Ihren B-Ausweis als Nachweis mit sich.

Support und Kontakt

Bei Fragen zum Programm oder technischen Problemen wenden Sie sich gerne an den Support:
Telefon: +493025489100, täglich von 11 bis 17 Uhr
E-​Mail: inklusion@berlinerfestspiele.de

Viel Freude beim Theater hören!

Die Gesamtkonzeption für die Umsetzung von Audiodeskription beim Theatertreffen 2025 wurde zusammen mit Förderband e.V. Kulturinitiative Berlin entwickelt.
Das Projekt wird unterstützt durch die Paul und Charlotte Kniese-​Stiftung und die Herbert Funke Stiftung.